Monitoringsystem - Temperaturüberwachung

LoRaWAN oder wie man um die Ecke funkt


Temperaturgeführte Lager schnell und flexibel umsetzen mit funkbasierten Monitoringsystemen.


Es ist einiges an Logistik nötig, um Infrastruktur für die Lagerung von temperatursensiblen Produkten in kurzer Zeit aufzubauen. Das haben wir in der letzten Zeit z.B. bei der Impfstoff-Logistik gesehen. Der Aufwand dahinter ist enorm. Flexible Lösungen sind gefragt.






Mit funkbasierten Monitoringsystemen ist eine Temperaturüberwachung schnell und flexibel installiert.


Aber welcher Funkstandard ist die beste Lösung, worauf sollte man setzen?


Datensicherheit ist das wichtigste Thema, schließlich dürfen die Daten gemäß GxP Anforderungen nicht verändert werden. Proprietäre Funkstandards mancher Hersteller machen es schwer, die Datenübertragung zu verifizieren. Systeme mit bekannten Spezifikationen können dafür unabhängiger geprüft werden. Die LoRaWAN-Spezifikationen werden von der LoRa Alliance festgelegt. Sie sind frei verfügbar und die Software-Grundmodule können somit unabhängig überprüft werden.


Je mehr Funk-Reichweite ein System bietet, desto weniger Gateways sind notwendig. Das spart Installationsaufwand und Kosten und die Datenübertragung wird zuverlässiger.

Die üblichen Standards wie WLAN oder Bluetooth haben nur geringe Reichweiten, deren Frequenzen werden leicht z.B. durch Flüssigkeiten oder andere Strukturen absorbiert (wie bei Impfstoffen, Infusionslösungen usw).


Mit LoRaWAN sind Reichweiten von 2 km in Stadtgebieten und bis zu 40 km in ländlichen Gebieten möglich. LoRaWAN-Funksysteme haben eine tiefe Gebäude-Durchdringung, auch Keller werden erreicht und großräumige Gebäudekomplexe werden zuverlässig abgedeckt.


Deshalb ist LoRaWAN so cool!


Unser OCEAView-Monitoringsystem nutzt LoRaWAN. Damit werden Lagerhallen jeder Größe und komplette Krankenhaus- und Laborgelände zuverlässig überwacht.


Vereinbaren Sie mit uns einen Demo Termin um die Leistungsfähigkeit von LoRaWan direkt im Einsatz zu erleben.