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Temperaturmapping

Temperatur- und Feuchtemapping

Die Anforderung für Temperaturmapping wird im Kapitel 3.2.1 der GDP Guidelines definiert. 

 

"Vor Inbetriebnahme der Räumlichkeiten sollte eine Temperaturverteilungsstudie unter repräsentativen Bedingungen im Lagerbereich durchgeführt werden."  

Und  

“Die Temperaturverteilungsstudie sollte auf der Basis einer entsprechenden Risikobewertung wiederholt werden, [...]“.  

 

Das bedeutet, dass zur Qualifizierung und vor Inbetriebnahme eines Raumes ein Temperaturmapping unter repräsentativen Bedingungen durchgeführt werden muss. 

  • Jedes Lager oder jedes Equipment, in dem eine kontrollierte Temperatur eingehalten werden muss, sollte durch ein Mapping überprüft und dokumentiert werden.

  • Die Anzahl der Messpunkte soll genügend gross sein, um den ganzen Bereich umfassend abzudecken.

  • Mappings sind somit ein fester Bestandteil der Arbeiten, die im Rahmen von Qualifizierungsarbeiten durchgeführt werden.

  • Insofern auch die Feuchte eine Auswirkung auf die gelagerten Produkte hat, muss neben dem Temperaturmapping auch ein Feuchtemapping in betracht gezogen werden. 

Weiterhin sind für die vollständige Qualifizierung eines Lagerbereiches nach GDP mehrere Temperaturmappings angeraten. 

Zur OQ: 

  • Temperaturmapping des leeren Lagers

  • Bei gekühlten Lägern zusätzlich Stresstests in Form von 

    • Open Door Test

    • Stromausfalltest

Zur PQ: 

  • Mapping im beladenen Zustand

  • Bei gekühlten Lägern zusätzlich Be- und Entladungstests

Auch das Außenklima hat Einfluß auf das Temperaturmapping, da die Außentemperatur je nach Gebäudedämmung signifikanten Einfluss auf Heizung oder Kühlung der Lager hat. Daher sollte im Sommer, bei hohen Temperaturen, sowie im Winter bei niedrigen Aussentemperaturen ein Temperaturmapping durchgeführt werden.

Typischerweise sind bei einen Temperaturmapping folgende Probleme zu adressieren: 

 

  • Zeitaufwand für das Mapping und Auslesen der Daten 

  • Datenverlust durch versehentlich nicht gestartete Logger oder volle Speicher 

  • Abweichungen, die erst bei der Auswertung erkannt werden und nach Klärung ein erneutes Mapping nötig machen.  

  • Aufwendige Reporterstellung und Auswertung  

 

Solche Probleme lassen sich lösen:  

 

  • Funklogger senden die Daten in Echtzeit während des Mappings an die Datenbank.  

  • Kontinuierlich aufzeichnende Logger und Live-Datentransfer sichern lückenlose Erfassung.  

  • Das Live Mapping erlaubt Identifizierung und Beseitigung von Abweichungen während des Mappings.  

  • Software übernimmt das Reporting und bewertet die Ergebnisse nach vordefinierten Regeln.  

 

Sparen Sie Zeit und Geld beim nächsten Temperaturmapping und lassen sie sich von uns beraten!

Durch unsere mehr als 20jährige Erfahrung im Messtechnik, Monitoring und Mapping kennen wir die Technik und auch die regulatorischen Anforderungen an die Lösungen.  Wir bieten ihnen das Mapping Kit oder den Mapping Service, der zu ihren Anforderungen passt. 

Welche Möglichkeiten es gibt erfahren Sie bei uns.

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